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		<title>Landesjugend in &#8220;Kreativwerkstatt&#8221; Radevormwald</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung der  Landesjugendleitung, trafen sich Kreis- und Bezirksjugendleiter zu einem &#8220;Kreativseminar&#8221; im SSC Radevormwald. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen und berechtigt zu einem positiven Start in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der  Landesjugendleitung, trafen sich Kreis- und Bezirksjugendleiter zu einem &#8220;Kreativseminar&#8221; im SSC Radevormwald. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen und berechtigt zu einem positiven Start in das Jahr 2012.</p>
<p><a href="http://wsb-jugend.de/landesjugend-in-kreativwerkstatt-radevormwald/kreativ-3/" rel="attachment wp-att-1799"><img class="alignnone size-medium wp-image-1799" title="Kreativ" src="http://wsb-jugend.de/wp-content/uploads//2012/01/Kreativ2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die beherrschenden Themen waren:</p>
<p>Änderung der Jugendordnung, Nachwuchswettbewerb im KK-Bereich, Fertigstellung einer Imagebroschüre, Ehrungsrichtlinien zur Stärkung des jungen Ehrenamts und Ideen zu kinderfreundlichen Wettbewerben. Zudem wurden die Weichen für die zukünftige Arbeit an den TALENTinseln gestellt.<span id="more-1795"></span></p>
<p>Mit über 30 Teilnehmern wurden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Die Teilnehmer waren sich einig, dass sich das Wochenende durchaus gelohnt hat. Insbesondere die gute und harmonische Arbeitsatmosphäre wurde hervorgehoben. Die Teilnehmer dankten der Landesjugendleitung für die gute Vorbereitung und sprachen ihr für die wertvolle Arbeit der letzten Monate einen besonderen Dank aus.</p>
<p>Zufrieden mit den Ergebnissen und dem Verlauf des Seminars, traten die Teilnehmer den Heimweg an.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JugendForum beendet ein arbeitsreiches Jahr</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 20:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 2. bis 4. Dezember trafen sich die Mitglieder des JugendForums im SSC Radevormwald zum Jahresabschluss. Neben einer kleinen Weihnachtsfeier, zu der eigens die Landesjugendleitung angereist war, wurde an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. bis 4. Dezember trafen sich die Mitglieder des JugendForums im SSC Radevormwald zum Jahresabschluss. Neben einer kleinen Weihnachtsfeier, zu der eigens die Landesjugendleitung angereist war, wurde an den bestehenden Projekten weiter gearbeitet.<span id="more-1534"></span></p>
<p>Nach fast zweijähriger Arbeit, konnte die inhaltliche Ausgestaltung der Imagebroschüre der Westfälischen Schützenjugend fertig gestellt werden. Mit 24 informativen Seiten, ist ein Produkt entstanden, dass zukünftig allen Vereinen und Gliederungen des Westfälischen Schützenbundes mit klaren Aussagen und Argumentationshilfen zur Verfügung steht.</p>
<p>Die konkreten Planungen für das Jugendcamp 2012 in Senden (Kreis Coesfeld) konnten abgeschlossen werden. Somit steht das Programm fest und in Kürze können die Flyer in Druck gehen.</p>
<p>Mit Sven Kleisa, Michael Wameling, Sebastian Büscher und Christoph Rachuba steht ein neues Redaktionsteam fest, das sich zukünftig um die Öffentlichkeitsarbeit der WSJ mit den Schwerpunkten Homepage, Newsletter und Winny Weiss Was Seiten in der Schützenwarte kümmern wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jugendsprecher Plus in Rade</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine motivierte Gruppe Jugendlicher traf sich am 31.10.2011 im Sport und Seminarcenter in Radevormwald zur Ausbildung zum Jugendassistenten. Dabei waren sowohl Jugendliche die bereits Jugendsprecher waren, ob im Verein, Kreis, Bezirk, Land oder Bund aber auch welche die noch kein Amt hatten, jedoch motiviert waren sich in ihrer Jugend zu engagieren. Von 14 bis 21 Jahren und aus den verschiedensten Orten waren wir kunterbunt zusammengewürfelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine motivierte Gruppe Jugendlicher traf sich am 31.10.2011 im Sport und Seminarcenter in Radevormwald zur Ausbildung zum Jugendassistenten. Dabei waren sowohl Jugendliche die bereits Jugendsprecher waren, ob im Verein, Kreis, Bezirk, Land oder Bund aber auch welche die noch kein Amt hatten, jedoch motiviert waren sich in ihrer Jugend zu engagieren. Von 14 bis 21 Jahren und aus den verschiedensten Orten waren wir kunterbunt zusammengewürfelt.<span id="more-884"></span></p>
<p>Nach einem Vorstellungsauftakt am ersten Tag und den ersten Programmpunkten fand die Gruppe spätestens am Abend bei der gemeinsam organisierten Halloweenparty zusammen und taute auf. Die Halloweenparty planten die Jugendlichen anhand ihrer vorher erlernten Methoden von einer Organisation. Wir luden die Kölner Tanzgruppe die ebenfalls im Haus war ein und hatten eine erfolgreiche und spaßige Halloweenparty. Gemeinsam setzten wir die Ideen der Dekogruppe die durch losen bestimmt wurde um und verwandelten den Aufenthaltsraum „Dual Bar“ in eine schaurige Atmosphäre. Durch das Programm, dass vom Rest der Truppe geplant wurde, animierten wir auch die Tanzgruppe zum mitmachen und spielten Spiele wie Mumienwickeln, Activity und Black Stories.</p>
<p>Am nächsten Morgen trafen sich dann die meisten schon um sieben Uhr um sich noch vor den Frühstück in der Sporthalle zu bewegen. Danach ging es weiter mit der Ausbildung und wir gingen auf die Aufgaben der Jugendsprecher ein und besprachen die Techniken von Versammlungen. Vor dem Mittagessen wurden wir in drei Gruppen eingeteilt die verschiedene Aufgaben hatten. Die erste Gruppe sollte eine Outdooraktion planen, die zweite einen Erlebnisparcour und die dritte eine breitensportlichen Mehrkampf.</p>
<p>Ein Beispiel von einem breitensportlichen Mehrkampf bekamen wir danach als wir „Casino Royal“ spielten. Mit verschiedenen einzelnen Spielen zum Thema „Casino Royal“ wie zum Beispiel Poker, Black Jack oder anderen abgewandelten oder ausgedachten Spielen verbrachten wie die restliche Zeit vor dem Abendessen. Zum Abschluss des Tages gingen wir noch einmal alle in die Sporthalle und spielten verschiedene Variationen von Völkerball. Als Ausklang des Abends gingen die die wollten noch in die Sauna oder setzten sich noch gemütlich zusammen.</p>
<p>Der nächste Tag war reich an Aufgaben und neuen Erkenntnissen, ebenso wie alle Teilnehmer an Tatendrang. Wir begannen nach einem ausgiebigen Frühstück das Programm damit, uns mit den Grundlagen der Kommunikation auseinanderzusetzen. Des Weiteren wurde das wichtige Thema der Öffentlichkeitsarbeit angesprochen und behandelt. Hierzu wurde von Kleingruppen jeweils ein Plakat für ein Weihnachtsschießen entworfen.</p>
<p>Nach dem Mittagessen durften wir uns noch einmal in unsere Gruppen des vorherigen Tages zusammensetzen und unsere Aktionen planen. Das Team des Erlebnisparcours ging an die Vorbereitungen und den Aufbau seiner Aktion.</p>
<p>Zum Abendbrot hin wurde es spannend. Alle waren sehr neugierig was sie nach dem Abendessen erwarten würde. Als es dann so weit war konnte keiner seinen Augen trauen… denn die waren verbunden. Man durfte auf einer Fläche von einem Hallendrittel einen Erlebnisparcour mit den verschiedensten Aufgaben blind durchlaufen. Hierbei war es nicht nur wichtig sich auf sich selbst zu verlassen, sondern auch auf den Partner der einen führte. Wie vorher abgesprochen durften auch die Tänzer und Tänzerinnen des Kölner Vereins zu uns kommen und diesen Parcour absolvieren. Es war für alle Beteiligten eine große Herausforderung aber auch jede Menge Spaß.</p>
<p>Nach diesem anstrengenden Tag wurde der Abend zu einem gemütlichen Zusammensitzen und einem früh ins Bett gehen genutzt, denn am nächsten Morgen sollte schon die nächste spannende Aktion auf uns warten.</p>
<p>Die Outdooraktion nach dem Frühstück, war der Wachmacher, der auch die letzten Müden unter uns wachrüttelte. In der freien Natur ging es zwischen 3 Teams darum schnellst möglich, durch das erfüllen von Aufgaben ans Ziel zu gelangen. Überall waren Aufgaben verstreut, die man suchen und erfüllen musste. Am Besten auch noch schneller als die anderen Teams. Es war ein spannendes Duell und die Aufgaben reichten von Allgemeinwissen bis zu sportlichen Aktivitäten.</p>
<p>Am Schluss gab es nur einen Sieger… WIR! Denn wir hatten durch diesen Wettstreit jede Menge Spaß und wurden ein großes Stück näher zusammengeschweißt.</p>
<p>Wie abgesprochen ging es nach einer kurzen, aber ausreichenden Pause, zur ersten Zwischenauswertung der bisher erlebten Aktionen und danach weiter zum Mittagessen.</p>
<p>Nun war es soweit sich wieder einmal sportlich zu betätigen. Etwas Neues wartete auf uns in der Sporthalle. Wir spielten Handball – Basketball.</p>
<p>Körperlich nicht so anstrengend, aber dennoch sehr brisant, war unser nächstes Thema: Sorgfalt, Haftung, Aufsicht! Hierbei ging es darum sich mit den Gesetzen, der Verantwortung die wir tragen und den Gefahren auseinander zu setzen.</p>
<p>Am Ende unseres letzten vollen Tages wurden wir mit einem breitensportlichen Mehrkampf erwartet. Als Zweierteams mussten wir Aufgaben wie Balancieren und währenddessen Bälle verschiedener Größe fangen, oder Ringe werfen, bestehen. Es war spannend, denn viele der Sachen waren für uns neu und schwierig.</p>
<p>Alles in allem wurden alle Erwartungen erfüllt und wir konnten nach dieser letzen erfolgreichen Aktion unseren letzten Abend gemeinsam in der Dual Bar ausklingen lassen.</p>
<p>Der letzte Morgen war gespickt mit einer Präsentation der Bilder der vergangenen Woche, einer Auswertungsrunde und einer kurzen aber knackigen Präsentation über die Westfälische Schützenjugend.</p>
<p><strong>Nach diesem Lehrgang konnten wir alle mit vielen Informationen und guten Tipps nach Hause gehen, aber keinem fiel es leicht, denn jeder von uns hat hier auch neue Freunde gefunden!</strong><br />
<!--?php the_excerpt(); ?--><br />
<a href="<?php echo get_permalink(); ?>&#8220;> Read More&#8230;</a></p>
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		<title>Giethoorn 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr fuhr das Jufo vom 24.10. bis zum 30.10. zur Projektwoche nach Giethoorn in Holland. Es wurde eifrig gearbeitet, wobei der Spaß jedoch nicht zu kurz kam. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr fuhr das Jufo vom 24.10. bis zum 30.10. zur Projektwoche nach Giethoorn in Holland.</p>
<p>Es wurde eifrig gearbeitet, wobei der Spaß jedoch nicht zu kurz kam. Es gab vier großen Themen zu bearbeiten:</p>
<ul>
<li>Das Jugendcamp 2012</li>
<li>Die Image- Kampagne mit Film und Broschüre</li>
<li>und unsere neue Homepage.<span id="more-850"></span></li>
</ul>
<p>Doch bevor wir nach Holland aufbrachen trafen wir uns in Senden im Münsterland am Veranstaltungsplatz des nächsten Jugendcamps 2012.</p>
<p>In Giethoorn angekommen machten wir uns nun Gedanke um das kommende Camp. Zuerst legten wir ein sozial-politisches Thema fest. Wir entschieden uns für das kritische aber wichtige Thema der sexualisierten Gewalt. Es ist ein aktuelles Thema das momentan auch von der Deutschen Schützenjugend und dem deutschen olympischen Sportbund behandelt wird. Mit dem Motto „Stopp! Das geht zu weit!“ wollen wir sowohl an die Opfer den Apell richten, ihr Schweigen zu brechen und somit die Täter zu schützen, als auch alle anderen dafür zu sensibilisieren die Augen offen zu halten und nicht weg zu schauen. Mit vielen Informationen und interessanten Tatsachen zu diesen Thema wird es das „Tasch Mal‘Alles“ als Erlebnispacour geben.</p>
<p>Ebenfalls machten wir uns Gedanken über das Programm im Camp. Da der Campplatz unmittelbar an einem Schwimmbad ist entschieden wir uns für eine „Schwimmbadolympiade“, falls diese jedoch nicht möglich seien sollte, wählten wir als Ausweichmöglichkeit ein Chaos-Spiel. Zusätzlich überlegten wir uns noch etwas für den Auftakt am Freitagabend.<br />
<br />
Aber es gab ja nicht nur das Camp zu planen. Wir sichteten für den Film die bereits gedrehten Aufnahmen. Die Aufnahmen wurden in verschiedensten Situationen gedreht, ob in Giethoorn, auf dem Jugendcamp oder Wettkämpfen und Kadermaßnahmen.Während dessen arbeiteten zwei weitere Gruppen von uns an der Broschüre und an der Hompage.<br />
<br />
An der Broschüre wurde hier und da noch ein bisschen gefeilt. Bilder gesetzt und Anordnungen geändert, sodass wir am Ende der Woche mit ein paar Kleinigkeiten verbleiben konnten aber die Broschüre beinah druckbereit fertiggestellt hatten.<br />
Die Homepage nahm von Tag zu Tag mehr an Gestalt an. Von Montag an bis Sonntag konnten wir große Veränderungen bringen und denken dass die Homepage bald schon online sein wird.<br />
<br />
Wir sind sehr weit gekommen in dieser Woche und sind sehr stolz darüber.<br />
Sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit hatten wir jede Menge Spaß. In unserer Freizeit unternahmen wir die verschiedensten Dinge ob es eine Shoppingtour in Groningen war, eine Halloweenparty, eine Bootstour durch Giethoorn oder einfach das tägliche kochen in unseren Gruppen für unser „Perfektes Dinner“. Das „Perfekte Dinner“ lief die ganze Woche über, bis auf Montag, Donnerstag und Sonntag, da Montag der Anreisetag war, wir am Donnerstag tagsüber in Groningen waren und am Sonntag nur das Frühstück stattfand, da es unser Abreisetag war. An allen anderen Tagen waren vier Gruppen einen ganzen Tag lang fürs Essen zuständig. Vielfältig wurde gewetteifert. Die Entscheidung der Jury viel schwer, da die Gerichte abwechslungsreich und köstlich gestaltet wurden.<br />
<br />
Die Shoppingtour in Groningen war mal etwas anderes. Groningen hat eine schöne Innenstadt und bat dadurch eine große Shoppingmöglichkeit die, von den einen mehr und von den anderen weniger genutzt wurde. Gekrönt wurde das Ganze mit einer klassischen holländischen Mahlzeit: Frikandeln Special und Pommes Majo.<br />
<br />
Bei unserer alljährigen Bootstour hatten wir alle viel zu lachen. Mal verfuhren wir uns, mal rammten wir alles was im Weg oder gruselten uns ein wenig auf unserer Nachttour.<br />
<br />
Unsere selbstorganisierte Halloweenparty am letzten Abend wurde ein schauriges Fest. Mit wenigen Dingen gestalteten wir eine gruselige Stimmung. Den ganzen Tag über wurde neben dem Arbeiten eifrig gebastelt, wobei coole Ideen endstanden und umgesetzt wurden. Dazu dachte sich dann eine weitere Gruppe das Abendprogramm aus. Über den Abend verteilt spielten wie eine abgewandelte Form von dem Mörderspiel, Wolf, Wer bin ich und machten uns einen gemütlichen letzten Abend.<br />
Am Ende der Woche waren die meisten ziemlich müde, jedoch bereuten wir nicht die langen Nächte in denen wir oft Wolf spielten oder noch einen Film schauten.<br />
<br />
Unsere Fazits am Ende der Woche war ziemlich Einstimmig:</p>
<p><strong>Die Woche war erfolgreich, wir haben viel geschafft und hatten jede menge Spaß.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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